Errinerung
Mein Leben ist eigentlich wie das von jedem anderen
Menschen um sich,Glücklich,Pubertär.. eben das was mit 16 ist
Man sagt Menschen haben eine Fassade die man nicht so einfach durchblicken kann
Meine Fassade gebe ich hiermit bekannt
Weil .. mein Leben ist eigentlich wie das von jedem anderen... eigentlich...
Es fing damals an..geschätzt Sommer 2004
Der Anfang vom Alptraum
Etwa damals kam ich auf die neue Schule
Ich habe mich erst gefreut obwohl ich bereits im Hintergedanken wusste da passiert nichts gutes dann
Die Sommerferien damals dachte ich nicht viel nach
Einfach abspannen und nix tun
Dafür sind Ferien da
Das war gut so denn ich machte mir keine Sorgen
Jeder Moment ohne Sorgen war gut denn danach gab es nur noch Sorgen.. nein Angst..
Die ersten Schultage, erst dachte ich nichts , es war recht Stressig aber ich dachte das ist Normal
Bis ich aufeinmal mitkriegte... wie sie sich von mir entfernten
Denen von denen ichd achte ich würde ihnen bedeuten redeten nicht mehr mit mir
Helfen mir nicht mehr , vertsehen mich nicht mehr
Ich versuchte unter Kontrolle zu bleiben, aber ich merkte sie hatten was vor
Erst sorgten sie dafür das mein damals bester Freund schlechte Noten kriegte und sitzen blieb
Ich setzte alles daran das er es schaffte
Aber sie hielten mich auf, sie schlugen mich und warnten mich wenn ich meinem Freund helfen sollte
Dann würden sie mich zu Tode schlagen
Ich hatte Angst , weil ich wusste nicht das mir so etwas passieren würde...
Und diese Angst schien nicht aufzuhören
N0achdem sie es geschafften hatten , ihn mir damals weg zu nehmen kam mein neuer bester Freund
Diesesmal wollten sie es anders machen
Indem sie uns voneinander trennten , sie lenkten ihn ab
Ich war alleine , hilflos, ängstlich
Immer mehr zog ich mich zurück und ich habe zu Gott gefleht das sie mir diesen Freund diesen letzten Freund lassen
Aber daraus wurde nichts
Meine Mutter schickte mich bereits zur Psychologin in die Kinderklinik
Sie merkte zwar das ich als Außenseiter da stand aber besonders viel hat sie nicht darüber nachgedacht
Aber diese Behandlung wie sie es nannten.. nütze nichts letztendlich
Tag für Tag , glich mein Leben immer mehr der Hölle
Sie wurden immer mehr , sie zogen alle neuen auf ihre Seite und stellten sich gegen mich
Jede Unterrichtstunde wurde zum Höllentrip
Wenn ich was sagen wollte wurde ich ausgelacht
Wenn wir arbeiten sollten wurde mir alles wegenommen was ich hatte
Man nannte mich als einen Abardigen,Lebensunwürdigen Looser
Man behandelte mich wie Dreck
Die Ferien.. die verbrachte ich alleine
Egal welche Ferien es waren
Es war die Hölle
Jeder moment war die Hlle
Schmerzen,Trauer,Tränen
Die Noten gingen in den Keller doch ich setzt alles daran sie zu halten
Ich wurde immer stiller und deprresiver
Jeden Tag nach der Schule war ich alleine
Immerhin wo sollte ich gehen.. ich hatte niemanden
Dann kam es aber irgendwann zu einem Lichtblick
Aufgrund einer auseianndersetzung schickte mich meine Mutter zu einen Kampfsportverein
Einfach damit ich mich besser schützen kann
Und dann lernte ich ihn kennen
Eigentlich war es nur ein Routine-Training
Wir sollten Tret-Übungen machen und dafür brauchte ich einen Partner
Er auch.. Timo war damals noch ganz anders
Viel kleiner,viel ruhiger ,viel höher in der Stimme
Aber ich vertraue ihm
Endlich ein Freund den man mir nicht wegnehmen konnte
Was aber letztendlich aber nichts an meinen Schulischen Leben ändern konnte
Ich merkte immer weniger wie schlimm es mir wirklich ging
Ich versuchte es wegzudrängen